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G ian und Giachen haben das beste Rezept gegen Stress und Unterland-Überdosis bereit: Eine Golfkur in Graubünden. Am besten als Langzeit-Anwendung. Zwar spielen die beiden sicher nicht Golf, aber sie zeigen uns Unterländern, dass es neben zwölf Golfplätzen – die grösste Golfregion der Schweiz – im Bündnerland noch Vieles zu entdecken gibt. Man muss nur ab und zu die Hauptverkehrsachsen verlassen und schon ist man mitten drin in der meist noch intakten Natur, geniesst die frische Bergluft, die entspannenden Bergpanoramen und – so wird geworben – überdurchschnittlich viele Sonnenstunden. Dass man aber auch bei mal nicht ganz optimalem Wetter viel Neues erleben kann, erfuhr das Golf Travelbook-Team (GT-Team) auf seiner ausgedehnten Tour. Wie heisst es doch auf der Website des Bündner Golfverbandes? «Golfen ist gesund. Golfen in Graubünden ist noch gesünder.»

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