Hotel Post am See

Wo Geschichte auf visionäres Design trifft

© Christof Wagner

Advertorial

© nikkiharris.at

Zwischen Nebel, Bergen und See

Früher Morgen in Traunkirchen. Der Ort liegt still im Nebel, der Traunsee spiegelt den Himmel in perfekter Symmetrie, die Luft ist erfüllt vom Duft nach Regen und Holz. Eine Glocke läutet in der Ferne. Vom Balkon meiner Suite im Hotel Post am See beobachte ich wie der Dunst über dem Wasser tanzt– ein Naturschauspiel, das mich sofort in seinen Bann zieht.

© Julia Nimke

Vom Traditionshaus zur Design-Ikone

Das frisch gekürte „Hotel des Jahres 2026“ (Gault & Millau) hat eine Geschichte, die fast sieben Jahrhunderte zurückreicht und doch fühlt sich hier alles nach Zukunft an. In nur sieben Monaten Bauzeit wurde letztes Jahr das Traditionshaus von Familie Gröller in eine neue Ära geführt. Französischer Chic trifft auf Mauern aus dem 14. Jahrhundert, florale Tapeten auf klare Linien, heimische Kunst auf internationales Design.
Das Hotel ist ein absoluter Insta-Spot – jede Ecke ein kleines Kunstwerk. Bunte Stoffe, goldene Leuchten, alte Gewölbe, das Wappen von Traunkirchen, violette Kristalllüster aus London. Alles wirkt lebendig, mutig, überraschend – und trotzdem harmonisch. Ein Haus mit Charakter, das Geschichte und Gegenwart auf faszinierende Weise verbindet.

© Julia Nimke

Das BergSPA – Schweben über dem See

Das Rooftop BergSPA mit seinem Infinitypool scheint über dem Traunsee zu schweben. Im Spa selbst umhüllt einen der warme Duft von Zirbenholz und Honig. Neben Sauna, Dampfbad und Ruhezonen laden die Relax & Glow Lounge und ihre wohltuenden Beauty- und Massageangebote zum Verweilen ein. Besonders eindrucksvoll: die Honigmassage – für mich eine neue Erfahrung. Die Wärme, der Duft und die rhythmischen Bewegungen lösen nicht nur Verspannungen, sondern schenken spürbare Leichtigkeit.

Das kuratierte Aktivprogramm vereint östliche und westliche Wellness-Philosophien: von Breathwork über Pilates und Yoga bis hin zu Kakao-Zeremonien und Achtsamkeitsritualen – eine durchdachte Choreografie aus Energie und Kontemplation.

Besonders eindrucksvoll: das Soundhealing mit Margaritha. In einem von Kerzenlicht erfüllten Raum entfalten Kristallklangschalen ihre therapeutische Wirkung. Die Schwingungen durchdringen meinen Körper, lösen Verspannungen, während ich selbst zur Ruhe finde.

© Christof Wagner

Genussmomente mit Haltung

Abends treffen wir uns beim Social Wine Club – sowohl Gäste, als auch Mitarbeiter. Kein steifes Tasting, keine langen Vorträge, sondern Gespräche, Lachen, Wein und Geschichten. „Drink wine. Meet people. Have fun.“, lautet das Motto. Unter der Leitung von Katharina Gnigler, ausgezeichnet als Gault-Millau-„Sommelière des Jahres 2025″, werden uns ausgewählte regionale Winzer vorgestellt, ihre Weine verkostet und neue Perspektiven im Glas entdeckt. Es ist lebendig, genussvoll, unprätentiös.

Wer tiefer eintauchen will, kann beim Workshop „Der Fischer & der Koch“ dabei sein, wenn Küchenchef und Fischer gemeinsam erzählen, wie aus den Tiefen des Traunsees kulinarische Erlebnisse entstehen und sie zusammen mit den Gästen verkosten. Der „How to Negroni“-Workshop interpretiert den italienischen Klassiker neu. Es sind diese kleinen Momente, in denen ich spüre, wie sehr das Hotel Post am See mit seiner Umgebung verwurzelt und gleichzeitig offen für Neues ist.

© Georg Kukuvec

Kulinarik im Hotel Post am See

Im Wirtshaus Poststube 1327 trifft traditionelle Wirtshauskultur auf moderne Regionalität: ehrlich und bodenständig.
In der Belétage wird es etwas eleganter, aber nie steif: Wir geniessen eine offene Sharing-Küche in entspannter Atmosphäre. Das Konzept ist durchdacht – gute Gespräche, kleine Überraschungen und ehrliche Küche mit regionalem Fokus. Dazu die farbenfroh designte Bar, wo der Aperitif oder Absacker zum stilvollen Ritual wird.
Unser Frühstück kosten wir so richtig aus – bis 12 Uhr. Ein liebevolles Statement gegen die Hektik des Alltags: frisches Brot, regionale Produkte, hausgemachte Marmeladen, duftender Kaffee – ein Start in den Tag, der zum Bleiben einlädt. Genau nach meinem Geschmack.

Monika und Wolfgang Gröller am Traunsee vor dem Traunstein  © Christof Wagner

Visionäre am Traunsee

Familie Gröller – Monika, Wolfgang und ihre Töchter Marie und Josefine – haben zusammen mit Küchenchef Lukas Nagl in den letzten zehn Jahren Traunkirchen zu einem wahren Genuss-Hotspot entwickelt. Ihre gemeinsame Vision: Nachhaltigkeit, Authentizität und höchste Qualität.

Lukas zählt zu den besten Köchen Österreichs. Er reist regelmäßig nach Japan, um Inspirationen zu sammeln, und hat daraus eine ganz eigene, klare und kreative Kochsprache entwickelt. Seine Philosophie: radikale Wertschätzung des Produkts, enge Zusammenarbeit mit lokalen Produzenten, ganzheitliche Verwertung.

Die Betriebe nehmen dem Fischer den ganzen Fang ab – was er bringt, wird verarbeitet. Mal ist es wenig, mal viel – doch immer frisch, ehrlich und respektvoll. Auch bei Obst und Gemüse gilt: Es wird das verwendet, was die Natur gerade schenkt. Wenn die Tomatensaison schwach ist, gibt es kaum Tomaten. Wenn sie gut ist, stehen sie in voller Pracht auf der Karte. Diese Haltung schafft Vertrauen, stärkt regionale Partnerschaften und macht jedes Gericht zu einem Ausdruck echter Verbundenheit mit dem Ort und seinen Menschen.

Selbst Fischreste veredelt Lukas zu seiner mittlerweile legendären LUVI-Fischsauce. Seine Küche ist klar, kreativ, von bestechender Präzision – und stets für eine Überraschung gut.

Zwei Häuser – eine Vision

Wer Nagls Können auf höchstem gastronomischem Niveau erleben möchte, besucht das nur wenige Schritte entfernte Schwesterhaus Das Traunsee – Das Hotel zum See, das direkt am Ufer liegt. Dort befindet sich das mehrfach ausgezeichnete Restaurant Bootshaus mit Terrasse und spektakulärem Seeblick. Die Luft trägt den feinen Duft von Rauch und Sonne, der See liegt zum Greifen nah.

Beide Häuser funktionieren als symbiotisches Ensemble: Gäste können selbstverständlich zwischen Berg und See, zwischen aktivem Wellness und kulinarischer Exzellenz wechseln. Ein harmonisches Konzept, das sich wie Freiheit anfühlt.

Das Traunsee – Das Hotel zum See  © Christof Wagner

Breathwork & Eisbaden – Die Kraft der Kälte

Hemma Marenzi, die Seele des Aktivprogramms, führt mit spürbarer Expertise und Empathie durch die Wellness-Angebote. Auf ihre Empfehlung hin wage ich mich an Breathwork und Eisbaden – eine Kombination, der ich zunächst skeptisch gegenüberstand.

Es ist November. Nebel über dem Traunsee. Wassertemperatur: eisig. Meine anfängliche Zurückhaltung weicht nach der Atemvorbereitung langsam. Ich tauche ein. Die Kälte trifft mich – direkt und ehrlich. Ein Atemzug, dann noch einer. Und plötzlich ist da einfach nur Ruhe.

Breathwork ist fester Bestandteil des Aktivprogramms und war für mich ebenfalls eine Premiere. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich darauf einlasse, doch Hemmas ruhige Art macht es leicht, sich dieser Praxis zu öffnen. Die Musik, die konzentrierte Atmosphäre, die bewussten Atemzyklen: Was zunächst ungewohnt erscheint, entfaltet eine überraschende Wirkung. Eine Erfahrung, die ich jedem empfehlen kann, der offen für Neues ist.

© Julia Nimke

Rebirth Retreat – Neuanfang im Januar

Wer spüren möchte, wie befreiend es sein kann, die Komfortzone zu verlassen, sollte das Retreat im Januar nicht verpassen: „Rebirth: A Breathwork & Ice Bathing Retreat“

Vier Tage zwischen Atem, Kälte und mentaler Klarheit. Eine Einladung, das neue Jahr bewusst zu beginnen, sich selbst neu zu begegnen und über vermeintliche Grenzen hinauszuwachsen. Ein Programm, das Körper und Geist gleichermassen fordert und belebt – mit der Sanftheit und Präzision, die echte Transformation ermöglicht.

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