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Der Berner Kulturherbst

Ein Fest für alle Sinne

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Bern erlebt schon zum dritten Mal Herbstmonate gespickt mit Kulturhighlights. Unter dem Motto «Kosmos, Universum, Space, Zeit» tauchen wir ein in Ausstellungen, Life-Performances, Stadtführungen mit dem gewissen Etwas, erleben kulinarische Höhenflüge – und lassen uns von der Stadt und ihrem Charme verführen. Fixe Programmpunkte sucht man vergebens – jede und jeder stellt sich sein persönliches Kulturfestival zusammen. Die ganze Vielfalt des kulturellen Feuerwerks gibts auf www.bern.com/de/kulturherbst nachzulesen.

«Heitere Fahne» – was passiert denn hier?

Das Restaurant und Kulturhaus am Fusse des Gurtens – ja genau, der Berner Hausberg mit einem der berühmtesten Festivals – ist längst zu einer Berner Kulturinstitution geworden. Mit ihrem Bekenntnis zu Inklusion auf allen Ebenen bieten sie einen bunten Mix an Theateraufführungen, Tanzperformances, Live-Acts, Disco, Lesungen und und und…Im Herbst/Winter 23 sind zum Beispiel die Bands Le Lex, Uusikuu aus Finnland, Heidi Happy und der Chor Eïla in den schmucken Räumen zu hören. Dazu kommen weitere Highlights wie das Fest «10 Jahre Heitere Fahne» mit inklusiver Disco, ein Tango-Event mit la «Gran Milonga Clandestina» oder die Zellerweihnacht. Alle Aufführungen und Veranstaltungen werden traditionell mit kulinarischen Köstlichkeiten «serviert».

Franz Gertsch – ein ganz grosser Künstler

Lieben Sie Grossformatiges? Dann ist das Franz Gertsch Museum in Burgdorf der Geheimtip schlechthin. Gertsch gilt nach wie vor als einer der bedeutendsten Vertreter des Fotorealismus der 60er und 70er Jahre. Mit seinen monumentalen Werken, die bis zu 4×6 Meter gross sind, hat er sich einen festen Platz in der zeitgenössischen Malerei erobert. Seine Werke sind in so renommierten Häusern zu bestaunen wie dem Kunstmuseum Bern, dem Aargauer Kunsthaus, der Pinakothek der Moderne in München, der Neuen Nationalgalerie in Berlin…und in «seinem» Museum in Burgdorf. Die Gemälde und Holzschnitte strahlen eine eigentümliche Faszination aus, die Dank des puristischen Raumkonzeptes nochmals verstärkt wird. Lassen Sie sich bei einer persönlichen Führung von Franz Gertsch’ Welt verzaubern.

Bern und sein «Zytglogge»

Eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt ist ganz einfach zu finden. Dort, wo sich jeweils kurz vor dem Stundenschlag die Leute versammeln und den Kopf in den Nacken legen – dort ist der Zytglogge-Turm. Sie alle wollen den Hahnenschrei hören, die Bärenparade verfolgen, dem Narren und Chronos, dem Gott der Zeit, folgen. Eine Abfolge von Tönen und Bewegungen, die sich pünktlich zu jeder Stunde jahrein, jahraus im immer gleichen Rhythmus wiederholen. Ein Blick hinter die Kulissen enthüllt das Geheimnis des faszinierenden Schauspiels. Wer sich das imposante Uhrwerk aus dem Jahre 1530 bei einer Führung näher erläutern lässt, staunt ob dem ausgeklügelten Zusammenspiel der einzelnen Komponenten. Es sorgt dafür, dass sich der Blasbalg zur richtigen Zeit «aufbläst» und dann beim Ausstossen der Luft den Hahn zum Krähen bringt, oder dass Chronos seine Lippen  adäquat bewegt, um die Stunden zu zählen. Wer dann noch die Puste hat, um die 130 Treppenstufen in die Turmspitze zu meistern, wird mit einem grandiosen Ausblick über die Dächer der Altstadt und – sofern uns das Wetter gut gesinnt ist – bis in die Berner Alpen belohnt.

Handwerkskunst vom Feinsten

In Wasen im beschaulichen Emmental lockt ein ganz besonderer Themenweg: 8 Handwerksbetriebe freuen sich über Besuch von Gruppen oder individuellen Wanderern. Wissen Sie, wie ein echtes Schwyzerörgeli gebaut wird? Die Familie Reist betreibt sein seltenes Handwerk seit bald 60 Jahren und seit 1986 entstehen die Instrumente in der eigenen Werkstatt. Schauen Sie den Handwerkern über die Schulter oder entlocken Sie dem Chef bei einer Führung die Geheimnisse hinter dem urschweizerischen Örgeli.

Sind Sie eher an Papier interessiert? Dann ist ein Besuch bei der Scherenschnitt-Künstlerin Vreni Aebi genau das Richtige. Bei einer Führung lernen Sie alles über die Geschichte und die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten des Scherenschnitts kennen.

Oder steht Ihnen der Sinn nach Trachtenschneiderei, Käserei, Sattlerei, Uhrmacherkunst, nach Eventmuseum oder nach kulinarischen Leckerbissen? Der Handwerkerweg stillt jeden «Gluscht».

«Bier ist eine wahrhaft göttliche Medizin»

Was Paracelsus schon im 16. Jahrhundert klar war, untermauern die Berner Biersommeliers und Biersommelières bei der Berner Biertour. Obergärig, untergärig? Aus dem Glas oder der Flasche? IPA, Sour Ale? Lager oder Pilsener? Die Profis geben ganz einfach zu allem «Bierigen» gerne Auskunft. Und selbstverständlich wird auch degustiert. Und zwar in ausgewählten Brauereien und Bierbars in der Berner Altstadt. Prost!

Immer schön den «Spychern» nach

Der Naturpark Gantrisch – im Städtedreieck Bern-Freiburg-Thun gelegen – hat einen ganz besonderen Themenweg ausgeschildert. Auf einer Strecke von rund sieben Kilometern ab Lanzenhäusern bis nach Schwarzenburg führt die Wanderung an historischen Speichergebäuden (Spycher) vorbei, die heute noch genutzt werden. Aha-Erlebnisse sind bei diesem gemütlichen Familienausflug garantiert.

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